Unser Verständnis:
Coaching ist ein ziel- und kontextorientierter Lernprozess für Menschen in Arbeitssituationen.
Deswegen hat unser Vorgehen 3 Phasen:

1. Auftragsklärung
Wir klären mit Ihnen worum es Ihnen geht.
Im Unternehmenskontext ist es wichtig, die jeweilige Führungskraft des Coachees mit im Boot zu haben. Deshalb findet zur Auftragsklärung, neben dem Gespräch mit dem Coachee, auch ein Gespräch zu dritt Führungskraft, Coachee, Coach statt.
Am Anfang steht meist eine konkrete Situation, zu der es Handlungsalternativen braucht.
Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme, die einen Überblick über alle Einflussfaktoren verschafft.
Darauf aufbauend werden die Ziele formuliert und zwar so, dass sie sowohl erreichbar und attraktiv, als auch überprüfbar sind.
Erst wenn klar ist, woran Sie selbst und andere einen Erfolg des Coachings erkennen und überprüfen können, fangen wir mit dem eigentlichen Coaching an.
2. Coaching-Prozess
Auf dem Weg zu seinen Zielen wird der Coachee begleitet und lernt, seine eigenen Wahrnehmungen und mentalen Konzepte zu überprüfen und Handlungsalternativen zu gewinnen.
Dabei ist die Reflexion der gewohnten Sichtweisen, der Werte und Grundeinstellungen eine regelmäßige Übung.
- Ein klarer und wertschätzender Kommunikationsstil wird eingeübt.
- Die Selbstverantwortung steigt.
- Direkt Betroffene können bei Bedarf mit involviert werden.
- Erfolge werden so nachhaltig gesichert.
Hier einige Beispiele für Themen, mit denen sich Menschen in Arbeitssituationen, die Verantwortung übernehmen, erfahrungsgemäß auseinander setzen wollen:
Themen rund um Veränderung:
- Mit Veränderungen umgehen lernen
- Unter veränderten Bedingungen Höchstleistung erbringen
- Mit der stetig steigenden Belastung fertig werden
Themen rund um Führung:
- Rollenklarheit in die Führungsfunktion bringen
- Lebensfreude behalten
- Gelassenheit in konkreten Situationen, um reflektieren und auch experimentieren zu können
- Effizient Ergebnisse erreichen
- Genügend Weite ins eigene Leben bringen, um Verantwortung übernehmen zu können.
Themen, wenn es dann mal schwierig wird:
- Konfliktmanagement
- ....
- ....
3. Zielkontrolle
Am Ende des Coaching-Prozesses - eventuell auch zur Halbzeit des verabredeten Prozesses - steht ein Gespräch, in dem das Erreichte gezielt überprüft wird.
Hier kommt die Führungskraft wieder mit ins Boot und gibt aus ihrer Sicht Feedback zu den Ergebnissen.
4. Dauer
Der zeitliche Rahmen wird individuell vereinbart. Er ist u.a. abhängig von der Ausgangssituation und den Zielen, die erreicht werden sollen.
In jedem Falle sollte er überschaubar gehalten werden.
Anlässe für Coaching sind zum Beispiel:
- Neugierde auf sich selbst und seine Potentiale
- Interesse an Unterstützung in konkreten Lebens- und Berufssituationen
- Überprüfen der eigenen Wahrnehmung und mentalen Konzepte
- Bedarf an mehr Gestaltungsmöglichkeiten in aktuellen Situationen
- Profil gewinnen im Ausloten des Selbstverständnisses in der Berufsrolle
- Erweiterung des persönlichen Handlungsrepertoires in der Führungsrolle
- Erlernen von Werkzeugen und Methoden der Personalführung
- Steigerung von Effizienz und Wirkung
- Konkretisierung der persönlichen Ethik und deren Handlungsrelevanz.





